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16.08.2022
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Erwin 051
Radsportwoche in Fuschl am See

Eine Woche geht schnell vorbei. 

hausberg_am_fuschlsee
hausberg_am_fuschlsee

 Noch schneller, wenn der Tag von morgens bis abends Programm bietet. "eat - bike - sleep - repeat" - ganz so stupide war es natürlich nicht, aber alles drehte sich in der Woche um das Radfahren - sofern es das Wetter zuließ. 

fotoshoot_am_wolfgangsee
fotoshoot_am_wolfgangsee

 Was leider am Dienstag und Mittwoch nicht so ganz der Fall war. Aber letztendlich war es auch kein großes Problem - irgendeine Aktivität geht immer. Sei es die Wanderung um den Fuschlsee, das dem Hotel angegliederte Fitnessstudio, Rollentraining oder einfach die Sauna. 

salzburg
salzburg
rollentraining_im_hotelkerker
rollentraining_im_hotelkerker

 Na, und Salzburg wollte schließlich auch besichtigt werden.

 

Kurzum, in unterschiedlichen Zusammensetzungen haben wir eine Reihe schöner Touren gefahren. Die Region bietet für Rennradler sehr viel Abwechslung, schöne Landschaft, ruhige Straßen, steile Berge, rasante Abfahrten und völlig entspannte Autofahrer. 

am_attersee
am_attersee

 Recht flach ging es jeweils um die dicht bei einander liegenden Seen (Mond-, Atter, Wolfgang- u. Fuschelsee) jeweils getrennt durch mehr oder weniger steile Anhöhen. 

postalm
postalm

 'Ehrliche' Kletterpartien gab es auf den 14km hoch zur Postalm oder auf den höchsten Berg im Salzburger Land, den immer zweistelligen Gaisberg.

Gaisberg
Gaisberg

Unser Hotel  bot neben guter Verpflegung und Unterkunft mit Sport- und Fitnessangeboten einen perfekt organisierten Canyon-Radstall 

radstall
radstall

 mit Top-Leihmaschinen - es soll sogar ein Rad direkt vor Ort den Eigentümer Richtung Tecklenburger Land gewechselt haben...

 Gegen Abend bot der Fuschlsee am Strand vielfältige Möglichkeiten der Entspannung,

n. beim yoga
n. beim yoga

welche die eine oder der andere gerne genutzt haben.

plopp-weisse
plopp-weisse
 
RSG abseits des Weges

Pünktlich mit dem Beginn des Goldenen Herbstes 2018 starteten 3 RSG’ler zusammen mit 6 Fahrern von Westfalia Hopsten und 2 Gästen aus Hörstel und Hollage zu einer 4tägigen MTB-Tour durch die Sächsische Schweiz nach Tschechien.

Dresden
Start in Dresden

Dresden
durch das wilde Sandsteingebirge

Samstagmittag fiel der Startschuss direkt vor der Frauenkirche in Dresden. Vor historischer Kulisse und bei herrlich sommerlichem Wetter ging es zunächst entlang des Elberadweges. Im Verlauf der Etappe führte die Route dann weiter durch die Wälder und Schluchten des Elbsandsteingebirges in das Tagesziel Bad Schandau an der Elbe.

Mit dem ersten Morgenfrost am 2. Tag führte der Weg über fast menschenleere Waldwege und Singletrails nach Tschechien, wo die Route auch in ursprüngliche Dörfer führte. Hier gab es auch erste Kontakte mit der lokalen -guten und günstigen- Küche und der heimischen Braukunst. Nach der ersten Rast war das Thermometer aber wieder auf spätsommerliche Temperaturen geklettert, sodass die Trails und knackigen Anstiege im weiteren Verlauf der 90km-Tagesetappe wieder volle Leistung einforderten.

Die 2. Nacht verbrachten wir auf der für uns reservierten Berghütte auf dem Jeschken , dem höchsten Berg in Nordböhmen.

Dresden
auf der Bastei
Dresden
Start vom Jeschken

Nach dem obligatorischen Gipfelfoto am nächsten Morgen ging es zunächst ordentlich bergab, dann aber mit viel Aufs und Abs durch die angrenzenden Skigebiete. Auch ausgewachsene Kletter- und Tragepassagen machten den Weg in das Tagesziel Harrachov zu einer Herausforderung.

Dresden
Sonne/Schnee/Regen/Wind

Nach den sommerlichen Temperaturen der ersten Tage zeigte das Wetter am 4. Tag, was es um diese Jahreszeit drauf hat. Nach Starttemperaturen von 3°, Nieselregen, etwas Schnee aber auch Sonne, blieb es dann ab Mittag aber trocken. Damit wurde der Ritt durch den Singletrack-Park Pod Smrkem  zu einem Traum! 80 präparierte km Singletracks, klassifiziert in schwarze, rote und blaue Touren durch herrliche Buchen- und Nadelwälder forderten volle Konzentration und die letzten Körner.
Dresden
verdientes Urquell

Per Shuttle ging es dann am Tag 5 zurück nach Dresden und von da glücklich und zufrieden nach Hause. Die Eckdaten der Tour: 263 km - 5.542 hm - 16:50 hh:mm - 125l Bier.

Wird bestimmt fortgesetzt…

👉🏻Details zu den Etappen gibt's im Rennradkalender 

 
3. Platz am Alfsee

  

Vom 09. auf den 10. Juni fand die mittlerweile 8. Auflage des 24h Mountainbike-Rennens am Alfsee statt. Zwischen Samstag 14:00 Uhr und Sonntag 14:00 waren dort knapp 1.250 Fahrer/innen als Einzelfahrer, 2er-, 4er-, 6er- oder 8er  Teams auf der gut 12,5 km langen und mit 160 knackigen Höhenmetern gespickten Strecke unterwegs. Der in diesem Jahr technisch verschärfte Rundkurs verlangte den Teilnehmern alles ab, die heiße und staubige Luft am Samstag und der strömende Regen am Sonntag taten ihr Übriges.

In diesem Jahr war zum ersten Mal ein 6er Mixed-Team , das „RSG Steinbeck MudPack“ am Start. Mit Anne, Silvia, Christian, Holger, Olli und Rainer hatten sich 6 Verrückte* gefunden und gezeigt, dass sie’s nicht nur auf der Straße können: Mit insgesamt 39 Runden und 1 Runde + 30 Minuten Vorsprung vor den Verfolgern belegte die Mannschaft den 3. Platz in der Teamwertung.

Die Streckenführung begann nach einer kurzen Anlaufstrecke durch das Germanenland mit einem sehr wendigen Singletrailabschnitt im Wald mit einem ständigem Auf und Ab. Anschließend folgte der Rundkurs am See, wo es galt, immer wieder nach mehr oder weniger langen Sprintstrecken auf Pflaster mit einer 300°-Wende in den Anstieg auf den Deich zu wechseln, gerne sofort wieder runter und wieder rauf. Die Zielanfahrt erfolgte wieder über die Baustellenlandschaft bei den Germanen mit einem Sprint über die Zielbrücke in die Wechselzone.

Als richtige Taktik hatte sich bei dem Rennen der Fahrerwechsel nach jeder Runde herausgestellt. So gab es akzeptable Rekomzeiten und anschließend wieder genug Dampf auf der Kette für die nächste Runde. Der anfangs sehr heiße und staubige Parcours wandelte sich nachts in ein finsteres Loch, wo es nur an 2-3 ganz besonderen Gefahrenstellen und in der Wechselzone eine Ausleuchtung gab. Auf den Singletrails der Waldpassage war es durchaus von Vorteil, den Streckenverlauf und seine Tücken im Kopf zu haben. Mit dem einsetzenden Regen am Sonntagmorgen wurde das Fahren auf der Strecke besonders herausfordernd. Die Waldtrails waren plötzlich reifentiefe Schlammpfade, die 40°-Steigungen (gefühlt und optisch) und Abfahrten am Alfseedeich so glatt, daß selbst das unausweichliche Raufschieben sowie das Abfahren zu Stürzen führte. Mit dem nachlassen des Regens und der durchbrechenden Sonne verfestigte sich die Strecke ab 11:30 Uhr echt zugig wieder. Da hatten aber schon einige Teams (vorschnell) die Segel gestrichen und das Weite gesucht… 

Die Steinbecker saßen bereits am frühen Samstagabend auf dem “Heißen Stuhl“ für den 3. Platz und gegen 01:00 Uhr am Sonntagmorgen waren die hartnäckigen Verfolger überrundet und zunehmend abgehängt. Jetzt war die Herausforderung, den Abstand während der Regenphase zu halten und ohne Defekt ins Ziel zu kommen. Mehrere Stürze, die zum Glück folgenlos blieben, konnten den Platz auf dem Treppchen nicht gefährden und so endete das Projekt „Alfsee 2018“ erfolgreich, glücklich und vor allem müde.

*In der 4er-Konkurrenz war noch der Steinbecker Guido mit den „fantastischen Vier“ als Firmenteam am Start, er hatte jedoch das Pech durch einen fremdverschuldeten Totalschaden früh aus dem Rennen ausscheiden zu müssen.

-> Bilder📸


 
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